Das Web der Dinge

Was für Dinge zukünftig miteinander verbunden sind, das wird sich erst noch zeigen müssen. Einfallslos geht es jedenfalls schon einmal. So soll es angeblich Rasierapparate geben, die Ihre Klingen eigenständig über das Internet bestellen. Was für eine glorreiche Idee. Vielleicht gibt es bald den WLAN Knopf, der mit dem Handy steuerbar ist. Da kann man eigentlich nur hoffen, dass die Macher sich noch Dinge einfallen lassen, wie ein wenig mehr Substanz haben.

Wenn nicht, dann wird es eben bei der Milch bleiben, die automatisiert auf die Einkaufsliste wandert, wenn die Letzte den Kühlschrank verlassen hat. Es fragt sich nur, wer das über sich ergehen lassen will. Dann doch lieber die DNA an APPLE spenden. Oder noch Schlimmer, wie wäre es sich mit SIRI, google now, etc. einen Nachmittag lang über Gott und die Welt zu unterhalten. Die Gedanken sind jedenfalls längst nicht mehr frei.

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